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Coworking Spaces: Mit 360° Rundgang Mitglieder digital überzeugen

18. Februar 2026 8 min Lesezeit

In Karlsruhe und Umgebung entstehen seit Jahren neue Coworking Spaces – oft in umgebauten Fabrikhallen, Bürolofts oder zentrumsnahen Gewerbeimmobilien. Die Konkurrenz wächst, und wer neue Mitglieder gewinnen will, muss mehr zeigen als ein paar Stockfotos auf der Website. Interessenten wollen wissen, wie die Atmosphäre wirklich ist, ob der Schreibtisch am Fenster steht und wie groß der Meetingraum tatsächlich wirkt. Ein 360°-Rundgang macht genau das möglich – digital, jederzeit abrufbar und ohne Terminvereinbarung.

Warum Coworking Spaces von virtuellen Rundgängen profitieren

Wenn Sie einen Coworking Space betreiben, kennen Sie das: Viele Anfragen kommen per Mail oder Kontaktformular, oft mit denselben Fragen. Wie hell sind die Arbeitsplätze? Gibt es ruhige Bereiche für Telefonate? Wie sieht die Küche aus? Ein 360°-Rundgang beantwortet diese Fragen, bevor sie gestellt werden – und zwar rund um die Uhr.

Was ich bei Coworking Spaces immer wieder sehe: Die Räume sind oft besser als ihre Online-Darstellung. Ein paar Fotos auf der Website zeigen einzelne Ecken, aber nicht das Raumgefühl. Ein Rundgang dagegen lässt Interessenten selbst durch die Räume navigieren, vom Eingangsbereich über die Schreibtischzonen bis zur Lounge. Das schafft Vertrauen – und reduziert gleichzeitig unpassende Anfragen, weil sich Interessenten vorab ein realistisches Bild machen können.

Was ein Rundgang in Ihrem Coworking Space zeigt

Ein virtueller Rundgang bildet Ihre Räume vollständig ab – nicht inszeniert, sondern so, wie sie sind. Das ist gerade bei Coworking Spaces wichtig, weil die Atmosphäre und die räumliche Aufteilung Entscheidungskriterien sind.

Wie Sie den Rundgang konkret einsetzen

Ein 360°-Rundgang ist kein Selbstzweck – er funktioniert am besten, wenn er dort eingebunden ist, wo Interessenten ohnehin nach Informationen suchen.

Auf Ihrer Website ersetzt er lange Beschreibungen und gibt einen direkten Eindruck. Viele Coworking Spaces binden den Rundgang prominent auf der Startseite oder der Seite mit den Mitgliedschaftsmodellen ein. Das senkt die Hemmschwelle, Kontakt aufzunehmen, weil Interessenten schon wissen, worauf sie sich einlassen.

Über Google Maps wird der Rundgang automatisch ausgespielt, wenn jemand nach Coworking Spaces in Ettlingen, Bruchsal oder Karlsruhe sucht. Das erhöht die Sichtbarkeit – und hebt Sie von Mitbewerbern ab, die nur Fotos zeigen.

Auch in Social-Media-Posts oder Newslettern lässt sich der Rundgang verlinken. Gerade wenn Sie neue Bereiche eröffnen oder umbauen, können Sie das digital zeigen, ohne jedes Mal einen Tag der offenen Tür organisieren zu müssen.

Ehrlich gesagt: Ein Rundgang lohnt sich vor allem, wenn Ihre Räume ein Argument sind. Wenn Sie in einem gesichtslosen Bürogebäude ohne besondere Atmosphäre sitzen, wird der Rundgang das nicht wettmachen. Dann zählen andere Faktoren – Preis, Flexibilität, Community.

Ablauf: So entsteht der Rundgang für Ihren Space

Wenn ich einen Coworking Space scanne, läuft das unkompliziert ab. Wir vereinbaren einen Termin – idealerweise zu einer Zeit, in der nicht gerade Hochbetrieb ist, aber die Räume trotzdem belebt wirken. Ein komplett leerer Space kann steril wirken; ein paar arbeitende Menschen (mit deren Einverständnis) geben Lebendigkeit.

Ich erfasse mit der Matterport-Kamera alle relevanten Bereiche: Arbeitsplätze, Meetingräume, Küche, Lounge, Sanitäranlagen, Eingang. Je nach Größe dauert das ein bis zwei Stunden. Danach verarbeite ich die Aufnahmen, erstelle den interaktiven Rundgang und liefere ihn in der Regel innerhalb von 48 bis 72 Stunden.

48–72h
Lieferzeit nach dem Scan

Sie erhalten einen Link, den Sie direkt einbinden können – auf der Website, in Google Maps, in E-Mail-Signaturen. Technisches Know-how brauchen Sie dafür nicht.

Für wen sich ein Rundgang besonders lohnt

Ein virtueller Rundgang macht vor allem dann Sinn, wenn Sie Mitglieder überregional ansprechen oder wenn Ihr Space sich durch Lage, Ausstattung oder Konzept von anderen abhebt. Wenn Interessenten aus Pforzheim, Baden-Baden oder Rastatt kommen und nicht für jede Besichtigung anreisen wollen, ist der Rundgang ein echter Vorteil.

Auch bei mehreren Standorten oder verschiedenen Mitgliedschaftsmodellen (Flex Desk, Fix Desk, Büro) hilft der Rundgang, Unterschiede transparent zu machen. Interessenten können selbst vergleichen, welcher Bereich zu ihnen passt.

Weniger relevant ist ein Rundgang, wenn Ihr Space sehr klein ist – etwa ein einzelner Raum mit drei Schreibtischen – oder wenn Sie ausschließlich über persönliche Empfehlungen arbeiten und keine digitale Sichtbarkeit brauchen. Dann reichen gute Fotos.

Was nach der Veröffentlichung passiert

Ein Rundgang ist keine einmalige Aktion. Sie können ihn aktualisieren, wenn Sie umbauen, neue Möbel anschaffen oder Bereiche umgestalten. Viele Coworking Spaces nutzen den Rundgang auch intern – etwa, um neuen Mitgliedern bei der Einführung zu zeigen, wo was ist, oder um in Bewerbungsgesprächen einen Eindruck zu vermitteln.

Über Google My Business wird der Rundgang automatisch ausgespielt, wenn jemand nach Ihrem Space sucht. Das erhöht die Verweildauer auf Ihrem Profil – und Google wertet das als Qualitätssignal. Auch auf Ihrer Website sorgt der Rundgang dafür, dass Besucher länger bleiben und sich intensiver mit Ihrem Angebot beschäftigen.

Wenn Sie einen Coworking Space in der Region Karlsruhe betreiben und sich fragen, ob ein 360°-Rundgang für Sie passt, können wir das in einem kurzen Gespräch klären. Ich schaue mir an, was Sie zeigen wollen, und sage Ihnen ehrlich, ob sich der Aufwand lohnt. Unverbindlich, ohne Verkaufsdruck.

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