Der Gang ins Fitnessstudio kostet viele Menschen Überwindung – besonders, wenn sie nicht wissen, was sie erwartet. Ein 360° Rundgang nimmt diese Unsicherheit und senkt die Hemmschwelle für eine Anmeldung erheblich.
Die psychologische Hürde verstehen
Fitnessstudio-Anfänger haben oft Berührungsängste: Werden mich alle anschauen? Werde ich die Geräte bedienen können? Ist das Studio überfüllt? Ein virtueller Rundgang beantwortet diese Fragen vorab und macht den ersten echten Besuch leichter.
Menschen, die ein Studio vorher virtuell erkundet haben, erscheinen mit 40% höherer Wahrscheinlichkeit zum Probetraining.
Diese Bereiche sollten Sie zeigen
1. Der Trainingsbereich
Zeigen Sie die Vielfalt Ihrer Geräte – Kardiobereich, Freihantelbereich, Maschinenpark. Potenzielle Mitglieder können sich orientieren und sehen, dass für jeden etwas dabei ist.
2. Kursräume
Gruppenfitness ist für viele der Einstieg. Zeigen Sie, wie die Kursräume aussehen und wie viel Platz für Yoga, Spinning oder Zumba ist.
3. Umkleiden und Duschen
Ja, auch das ist wichtig! Saubere, moderne Umkleiden sind ein Qualitätsmerkmal. Zeigen Sie sie (natürlich leer).
4. Wellness-Bereich
Sauna, Dampfbad, Ruheräume – diese Extras sind oft entscheidend für die Mitgliedschaft. Präsentieren Sie sie prominent.
Marketing-Vorteile für Ihr Studio
- Höhere Konversionsrate: Vom Website-Besucher zum Probetraining
- Weniger Abbrüche: Mitglieder wissen vorher, was sie erwartet
- 24/7 Besichtigung: Interessenten können jederzeit „reinschauen"
- Social Media Content: Der Rundgang eignet sich perfekt für Posts und Stories
- Wettbewerbsvorteil: Viele Studios bieten das noch nicht
Der perfekte Zeitpunkt
Wir empfehlen Aufnahmen am frühen Morgen oder späten Vormittag – wenn das Studio aufgeräumt, aber nicht überfüllt ist. So zeigen Sie ein realistisches, aber attraktives Bild.
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